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Agenntinnen-Zuerich.net ermitteln alle "Art". Hier erfährst Du alles interessante, unbekannte und geniale, was jenseits des Mainstreams liegt und trotzdem gesehen werden sollte in Zürich

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Amon Amarth on Tour




17 Jahre schon, machen sie unter dem Namen "Amon Amarth" Death Metal.
In Laufe dieser Zeit, haben sie 7 bemerkenswerte Studioalben veröffentlicht.
Wer schon mal an einem Konzert war oder ein Livevideo sah, weiss das es den Besuch wert ist.
Eine unvergessliche Bühnenpräsenz, eine Stimme die den Körper durchdringt.

Wann: 22. November 2009
Wo: Volkshaus Zürich
Türöffnung: 19.30 Uhr
Vorgruppe: EVILE

more music:


more infos about the band:

official website:
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official myspace:
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Band geschichte:
Die Wurzeln von Amon Amarth liegen bei der im Jahre 1988 gegründeten Grindcoreband Scum (engl. für „Abschaum“). Zur Band gehören „Themgoroth“ (später Dark Funeral), Olavi Mikkonen und Ted Lundström (ex-Eternal Oath). Die Band nahm ein Demo auf, das aufgrund des schlechten Sounds nie veröffentlicht wurde.Nachdem sich der Sänger Johan Hegg im Jahre 1992 der Band angeschlossen hatte, änderte die Band ihren Namen in Amon Amarth und wandte sich dem Death Metal zu. Im Jahr 1994 erscheint mit dem Demo The Arrival of the Fimbul Winter das erste musikalische Lebenszeichen der Band. Amon Amarth werden von der in Singapur ansässigen Firma Pulverized Records unter Vertrag genommen.
Seit 1996 sind sie jedoch unter dem deutschen Label "Metal Blade Records" unter Vertrag.

Musikstil:
Amon Amarth spielen sehr melodischen Death Metal, viele der Songs orientieren sich an Moll-Tonleitern des Quintenzirkels. Die Gitarristen verwendeten auf den ersten fünf Alben bis With Oden on Our Side um fünf Halbtöne herabgestimmte Gitarren. Die tiefste Saite ist damit auf H gestimmt (HEADf#h). Auch für das sechste Studioalbum Twilight of the Thunder God wurde diese Stimmung verwendet, jedoch wurde für die drei Songs „Guardians of Asgaard“, „No Fear for the Setting Sun“ and „The Hero“ die tiefe H-Saite weitere zwei Halbtöne auf A heruntergestimmt, sodass sich eine Stimmung vergleichbar mit der Dropped-D-Stimmung ergibt, jedoch fünf Halbtöne tiefer (Der Bassist Ted Lundström verwendet einen fünfsaitigen Bass in Standardstimmung.

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