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Ein Kunststück, Der Vampirfilm unter den Vampirfilmen oder nur ein billiger Schund?!
Die Meinungen teilen sich, spalten sich, zersplittern in viele Arten.
Königin der Verdammten.
Ein Film von toter Schönheit.
Gezeigt wird die Geschichte vom Vampir Lestat, Lestat Lord de Lioncourt ehemaliger französischer Adliger, dessen Verwandlung zum schönsten aller Wesen, durch Marius erfolgt und der seinen Mentor spielt.
Marius einer der ersten seiner Art, verwandelt durch Akasha die Mutter all deren die Verdammt sind, sucht nach einem Begleiter der ihm die neue Welt begreiflich macht.
Durch Marius wird das grösste Geheimnis gewahrt, Akasha und Enkil, die Eltern aller Vampire, sind in einer unterirdischen riesigen Höhle situiert. Vor vielen hundert Jahren verlor Enkil die Lust am Bluttrinken und ohne König an ihrer Seite so verlor auch Akasha ihre Lust, sie wurden zu lebenden Statuen.
Während Marius Abwesenheit entdeckt Lestat duch puren Zufall oder vielleicht doch Schicksal das Versteck der Königin und des Königs. Für sie spielt er ein Stück auf seiner Violine, wodurch die Statue für einen Augeblick lebendig wird, ihr Herz schlägt und deren Venen zum beissen offengelegt sind.
Ihr Blut ist es die Lestat stärkt, ihm mehr Kraft verschafft und Respekt von anderen Genossen.
Im Genuss ihres Blutes gewinnt er an Kraft und verliert dadurch sein Begleiter seinen Mentor und besten Freund.
Überfüllt von der Welt legt er sich schlafen in der Hoffnung, dass irgendwann eine Art Tod eintreffen wird.
Im Laufe der Zeit ertönt die Welt die er verliess nicht mehr so wie die, die jetzt ihr leben nimmt.
Besser, lauter, freier, so erscheint es ihm.
Angezogen von einer jungen Band, offenbart er sich als Vampir Lestat und verspricht ihnen alle Wünsche zu erfüllen.
Es nimmt seinen Lauf, überall bekannt, beliebt, geliebt, bewundert und verhasst zugleich.
Rockstar Vampir Lestat!
Als Berühmtheit geniesst er alle Vorteile, wie eine Art Lieferdienst erhält er jede Nacht zwei Frauen geliefert zu seiner Nährung gedacht und vorbestimmt.
Eine sterbliche junge Frau namens Jesse, interessiert sich brennend für ihn, sucht ihn und reist ihm hinterher.
Eine Art Anziehung liegt zwischen den beiden, doch das essentielle was ihn an ihr reizt ist ihr Herz, ihr reines menschliches gutgläubiges Herz.
In der Welt der Untoten ist er verhasst, sie alle wollen ihn kopflos sehen, für die Offenbarung ihrer Geheimnisse, die Vorführung ihrer Art.
Seinen bevorstehenden Tot spürend, erwacht Akasha aus ihrem Schlaf, töten ihren König und macht sich auf den Weg, die Suche nach Lestat.
Ein einziges, einmaliges Konzert gibt Lestat mit seiner Band in Death Valley, nachts versteht sich. Die ausgesuchte Nacht, als sein Todestag bestimmt. Wundervolle Klänge, harte Stimmen, das Konzert ist unglaublich! Während des zweiten Songs provoziert er eine Attacke, der Kampf beginnt.
Körper gehen in Flammen auf, die Bühne explodiert, Akasha steigt empor und zieht Lestat an sich und sie fliegen davon, in die schwarze, trostlose, kalte Nacht.
Ihre Vereinigung, Ihr Sex, Ihr Blutaustausch ist es welche ihm die Fähigkeit geben das Tageslicht zu überstehen.
Das Weitere, das Zukünftige, das Ende, dürft ihr selbst euren Augen gewähren.
Meine persönliche Leidenschaft, meine Passion, mein Interesse, widme ich nur zu gerne den Geschöpfen der Nacht, Vampire das schönste aller Wesen!
Der Film sticht hervor durch die Schönheit des Todes, dem hervorragenden Soundtrack, der Kameraführung! Nie zuvor wurden die Untoten mit solch einer umwerfend dunklen blutigen Art und Weise verfilmt.